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München am Viktualienmarkt Mai 2010

1 Kommentar | Beitrag vom 18.01.2012

München am Viktualienmarkt Mai 2010. Der Viktualienmarkt am heutigen Ort entstand aus der Verlegung des alten Münchner Stadtmarktes am Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, der als Handelsort für Getreide und andere Agrarerzeugnisse zu klein geworden war. Daher verfügte König Max I. Joseph am 2. Mai 1807, einen Teil des Marktes in das Gebiet zwischen Heilig-Geist-Kirche und Frauenstraße zu verlegen und trug dem Magistrat auf, die von der Stadt erworbenen Benefizhäuser von Heiliggeist abzubrechen. Charles Vetter (1858-1936): Viktualienmarkt, Öl auf LeinwandBereits in den Jahren 1823 bis 1829 musste dieser zentrale Markt wesentlich erweitert werden. Im Jahre 1885 wurde das alte Heilig-Geist-Spital abgebrochen und die Heilig-Geist-Kirche in westlicher Richtung verlängert. Dadurch erhielten Markt und Stadt ein neues Gesicht. Am Südende an der Blumenstraße war 1852, hart an der einstigen Stadtmauer, die langgestreckte Schrannenhalle, die Vorläuferin der heutigen Großmarkthalle, entstanden, die 1932 teilweise abbrannte und seit 2005 wieder in Betrieb ist. 1855 wurde der Fischmarkt an die Westenriederstraße verlegt. Seit 1870 gibt es feste Stände – davor wurden die Verkaufsplätze täglich neu vergeben. Im Laufe der Zeit erfuhr der Markt noch viele Ergänzungen, so eine Bankmetzgerhalle, eine Halle für den Verkauf von Kutteln, Brotverkaufsläden, Ladenbauten und Pavillons für den Obstverkauf sowie eine eigene Halle der Nordseefischerei. Die Petersberglmetzger, die Geflügel- und
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Die Bauarbeiten schreiten voran, der alte Bürgerbahnhof wird saniert! Ihr Bahnhof, wenn Sie den Park Sans souci besuchen wollen. – Your train station to visit the parcs of Sans souci. aus wikipedia: Der Kaiserbahnhof Potsdam (ursprünglich Hofstation im Wildpark) ist ein Teil des Bahnhofs Potsdam Park Sanssouci (ehemals Bahnhof Wildpark), in Potsdam. Er besteht aus Empfangsgebäude und Bahnhofshalle und liegt in der Nähe des Neuen Palais am Rande des Parks Sanssouci. Der Name Kaiserbahnhof wird auch für andere Bahnhofsgebäude benutzt, beispielsweise in Brühl (Rheinland) beziehungsweise Joachimsthal (Barnim). 1868 wurde beim zweigleisigen Ausbau der Strecke der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn der Bahnhof Wildpark (heute Bahnhof Potsdam Park Sanssouci) eröffnet. Er bekam ein Fachwerkempfangsgebäude, das auch vom preußischen Hof genutzt wurde. Das Gebäude gegenüber dem Kaiserbahnhof am Eingang des Tunnels zu den Bahnsteigen existiert noch und ist das inzwischen älteste noch erhaltene Potsdamer Bahnhofsgebäude. Gleichwohl blieb es bisher unsaniert (eine Sanierung ist erst in den nächsten Jahren geplant). Es besitzt noch ein historisches Empfangszimmer, das sog. Exzellenzen-Zimmer, das mit einer massiven Holzkassettendecke bestückt ist. 1905 begann der Bau eines eigenen Bahnhofsgebäudes für Kaiser Wilhelm II. Das Gebäude entstand nach Plänen und unter Leitung des Hofarchitekten Ernst von Ihne. 1909 wurde der Bahnhof im englischen Cottage-Stil aus Sandstein fertiggestellt


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