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SPANDAUprogramm – Sport in der Sozialen Stadt

This entry was posted on 17.01.2012

Sport verbindet die Menschen und trägt ganz wesentlich zum Zusammenhalt des Gemeinwesens bei. Grundlage ist das herausragende Engagement tausender ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer, Trainerinnen und Trainer und Unterstützerinnen und Unterstützern. Wir würdigen diese Leistung ausdrücklich und bekennen uns zur För-derung der ehrenamtlichen Arbeit. Wir wissen, dass Breitensport nur erfolgreich betrieben werden kann, wenn die Vereine und Sportlerinnen und Sportler jeden Alters die Möglichkeit haben, die öffentlichen Sportanlagen zu nutzen. Die Spandauer SPD setzt sich dafür ein, dass dies auch künftig unentgeltlich möglich ist. Wir wollen die Sportstätten – entsprechend der finanziellen Leistungsfähigkeit des Bezirks – sanieren und erhalten und die Infrastruktur schrittweise weiter verbessern. So muss das Schwimmbad Gatower Straße so schnell wie möglich saniert und wieder eröffnet werden. Wir setzen uns ferner für den Weiterbetrieb des Sommerbades Gatow und des Hallenbades an der Radelandstraße ein. Die Bruno-Gehrke-Halle wollen wir für den Spandauer Sport erhalten und sehen eine Perspektive als Jugend-, Sport-, Kultur- und Bildungszentrum. Neuen Sportarten stehen wir aufgeschlossen gegenüber. Wir wollen, dass Spandau auch für jugendliche Sportbegeisterte attraktiv bleibt. Wir wollen den Vereinen dort, wo dies möglich und sinnvoll erscheint, die Möglichkeit eröffnen, die Hallen in Eigenregie zu verwalten, um eine bessere Ausnutzung zu erreichen.

Erfurt litt Ende der 80er-Jahre schwer unter der Finanznot der DDR. Der Altstadt drohte sogar der Einsturz. Die Wende verhalf der Landeshauptstadt zu einer neuen Blüte, forderte aber auch ihren Tribut. www.focus.de

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25 Kommentare zu “SPANDAUprogramm – Sport in der Sozialen Stadt”

  1. Dieser verfluchte Sozialismus…..
    


  2. @EndstationAP na da kann ich ja froh sein, dass ich keine döner backe und nicht dem jenaer deppenkommando übern weg gelaufen bin. haha. ach.. übrigens: MEIN BLUT KRIEGT IHR NICHT! schmeckt nicht so gut ;)


  3. @chaukin215 Doch du wirst gefoltert und gequält! Die Ossis, gerade die Thüringer dürsten immer nach dem Blut unschuldiger Westdeutscher und- deutscherInnen. Zumindest wurde das letzte mal, als ich im Nachbarland war ungefähr so ein Bild von uns gezeichnet.


  4. @KCSchnubi Aua dein Kommentar muss jedem vernunftbegabten Menschen einfach nur weh tun.


  5. Na dann, willkommen. Sehr liebe Menschen da oben, wir haben dort 2001 und 2002 Urlaub gemacht und sind viel mitm Drahtesel rumgekommen. Papenburg, Leer, hoch zum Dollart und noch in Aurich gewesen. Das Dorf hieß Mittling-Mark. 2002 während der WM war dann spontan Fußballgrillen mit den FeWo-Vermietern. Ne coole Sache…


  6. @tosch89
    Emsland xD


  7. @chaukin215

    Das glaub ich kaum :D . Wo kommstn her? Emsland? Ostfriesland?


  8. @tosch89 ich folge gerade selbst nur den gerüchten.. ich werd nächstes jahr auch zu den 1200 neuen einwohnern kommen und als wossische studentin nach erfurt kommen. =D ich hoffe nur, ich werde nich aufgrund meines nordwestdeutschen dialektes angeklagt? ^^


  9. Ist halt einfach so, dass sich Erfurt unter den ostdeutschen Städten noch am besten mit gemausert hat. Wenn das Wachstum rein hypothetisch so anhält hätte die Stadt 2030 statt der vom Landesamt für Statistik vorausgesagten 209.000 EW ca. um die 228.000. Ach ja, und Zalando baut jetzt auch im GVZ. Manche ärgerts, mich freuts^^. Vor allem aber hoff ich dass wir die Buga 2021 kriegen.


  10. @chaukin215

    Weiß nicht, glaub fast ich würd das gar nicht mal so sagen. Die Stadt hat momentan über den Daumen gepeilt 10.000 Studenten.Ob die nun für eine Senkung der Arbeitslosigkeit um ca. 3-4% verantwortlich sind, keine Ahnung aber ich lass mich gern eines Besseren belehren^^. Andererseits, es kommen gegenwärtig jährlich ca. 1200 Einwohner dazu, das sind ja nicht alles nur Studenten.


  11. @tosch89 fällt aber nur weil zwar immernoch die gleichen leute arbeitslos sind, aber der plus an einwohnern größtenteils studenten sein dürfen, die nicht als arbeitslos geführt werden ;)


  12. Kurze Zwischenstatistik zu Erfurt. Einwohner: 205.000 und steigend. Arbeitslosigkeit: 9,5% und fallend.


  13. @Octobre1986
    Du Schmierfink willst doch nur abgeblätterte Fassaden zum Besprühen. Dann hau doch ab, wenn du nicht in der Lage bist, deine kulturelle Nische zu finden. Seit Topf & Söhne geräumt wurde, bist du wohl auf der Suche nach deinem “alternativen Leben”??? Dann hau einfach ab, geh nach Connewitz, da kannst du kulturelle Schneeballschlachten machen, du Schmarotzer.


  14. Es wurden nur Häuser saniert. Mehr nicht. Das kulturelle Angebot ist dort immer noch mau und wer mal ein bisschen alternativer daher kommt, hat auch nicht viel Platz.


  15. @SchufideGump Hahaha…Solizuschlag….an der Sanierung der erfurter Innenstadt war vor allem der Pelle-Romeo-Clan beteiligt….danke Manfred Ruge…schön das es so ne saubere Stadt ist…naja is ja klar – bei dem ganzen Geld das hier gewaschen wurde und wird !


  16. Da sich die meisten Unkrufe hier ja aus “Solidarität zum Ruhrpott” motivieren, anscheinend… Ich war über die letzten 2 Jahre in mehreren Pott-Städten, und zum Vergleich dazu in Köln und Düsseldorf. Man muss gar nicht zwischen Ost und West schauen, es reicht schon das gleiche Bundesland über vergleichsweise geringe Entfernungen. Insofern. Und wenn die Stadt Essen bspw. ihr Prestige über einen Shoppingtempel (Limbecker Platz) definiert, anstatt zu sarnieren… Das CentrO ist doch nicht weit?


  17. dafür, das wir damals für fast umsonst für den Westen gearbeitet haben, sollten wir hiermit das bekommen, was uns schon lange zu stand und wo mit teils damals der Westen geglänzt hat….


  18. Wieso sagt der immer “äffot”???


  19. Ich bin Erfurter und stolz auf meine Stadt und ich bin überaus froh, dass die Diktatur vorbei ist und wir in Freiheit leben können. Alle diejenigen, die sich die DDR zurück wünschen können ja gerne nach Nordkorea oder Kuba ziehen, wenn sie Unterdrückung gerne haben und nicht selbst denken möchten. Die meisten vergessen halt, dass Freiheit nicht nur politische Freiheit bedeutet.


  20. @PXHXIXL
    Diese Weststädte entziehen sich dann aber dem Einflussbereich Deutscher Steuerzahler und sollten von den neuen Eroberern – den Türken und Arabern – finanziert werden.


  21. @SchufideGump

    Den Hauptteil des SoLi zahlen WIR – im Osten, weil die Hartzer aus Botropp werden sicher ihre Kohle allein verprassen. Hausfrauen zahlen auch nix ein … also keine Sorge … die Schmarotzer hausen bei euch!


  22. @Managernh: Alles klar. Dann eben Mauer drum, dann könnt Ihr eure Gott gelobte Diktatur wieder haben. War ja eh alles besser, wie ich das in den Kommentaren hier herauslese. Dann wird man ja sehen, wo es den Menschen besser gehen wird :)
    FREIHEIT!


  23. @KoenigsblauerS04 Dir wünsche ich herzlichen Glückwunsch für Deinen sehr blöden Kommentar. Du kennst die DDR überhaupt nicht und weis nicht einmal das die BRD selber am finanziellen Ende war. Ich bin Erfurter und die Stadt war nicht wie dieser blöde Kommentar am Ende. Ihr habt die Menschen am Ende gemacht und in den sozialen Abstieg getrieben. Erst den Kopf einschalten und dann Gehirn suchen was Dir fehlt.


  24. Hallo Leute! Echt tolles Video! Doch wollt ihr wissen wie ich täglich bis zu 450 Euros erarbeite mit einer ganz unkomplizierten Methode? Ganz einfach – ich habe eine mathematisch geprüfte Setz Anleitung gelernt, mit welcher ich auf Dauer im Online Casino Gewinne erwirtschafte und das Kasino schlage. Das klingt nicht glaubhaft – ist es dennoch wirklich nicht. Wie das auch jeder hinbekommt erfährt ihr auf dieser Internet Seite hier mck-team *com! Ich wünsche euch viel Glück bei diesem System!


  25. @KoenigsblauerS04 Was nützt uns eine hübsche Andreasvorstadt? Fast all unsere Betriebe sind zerstört worden. Es gibt keinen Bevölkerungszuwachs, im Gegenteil. Gemessen an der Nettokaufkraft seiner Einwohner liegt Erfurt auf Platz 46 von 50 deutschen Großstädten. Das andere Erfurt sieht man in dem Video natürlich nicht. (Nord/SüdOst) Es geht hier alles vor die Hunde. Profitiert, von dem was im Video erzählt wurde haben ein paar wenige. Verloren haben die meisten anderen.


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